Milchschorf - was kann man dagegen tun?

Viele Mütter werden diese Erfahrung machen: Auf dem Kopf des Neugeborenen bilden sich gelbliche oder auch rötliche Krusten, die sich zum Teil sogar auf das Gesicht oder den Nacken ausdehnen: Hierbei handelt es sich um Milchschorf.

Am besten beschreiben könnte man Milchschorf als eine sehr ausgeprägte Form von Schuppen, er sieht zwar nicht besonders schön aus, ist aber ungefährlich und kein Grund, sich Sorgen zu machen. Doch natürlich  möchte man seinem Baby helfen und steht vor der Frage: Was kann ich tun?

Sie können beispielsweise den Kopf des Säuglings ganz vorsichtig mit Öl einreiben und die Krusten dann mit einem Schwamm wegreiben. Damit sollten Sie aber ruhig ein paar Stunden nach dem Einölen warten. Sie können auch ein antiallergisches Shampoo versuchen und dem Baby damit vorsichtig das Köpfchen waschen.Auch homöopathische Mittel werden zur Behandlung von Milchschorf angeboten. Um Ihr Baby mit dem richtigen Mittel zu behandeln, sollten Sie mit Ihrer Hebamme oder dem Kinderarzt sprechen.

Da der Milchschorf in der Regel mit Juckreiz verbunden ist, sollten Sie dem Baby kleine Fäustlinge aus Baumwolle überziehen, wenn es sich ständig am Kopf kratzt.

Von den eigenen Müttern und Großmüttern erhält man oftmals den Tipp, gegen den Milchschorf aus 3 TL Natron und 1 TL Wasser eine Paste zu bereiten und damit den Kopf des Kindes vor dem Schlafengehen zu bestreichen, am nächsten Morgen sollte mit klarem Wasser die Paste ausgespült werden. Jedoch sollte man dem Kind dann eine Mütze aussetzen, damit es die Paste nicht in die Augen bekommt bzw. alles am Bett abwischt.

Üblicherweise verschwindet der Milchschorf jedoch mit der Zeit von selbst. Sollte er sich jedoch als äußerst hartnäckig erweisen, könnte dies unter Umständen Hinweis auf eine Neurodermitis sein. In diesem Fall empfiehlt sich ein Besuch beim Kinderarzt.

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